<iframe src="//www.googletagmanager.com/ns.html?id=GTM-P667NFP" height="0" width="0" style="display:none;visibility:hidden"></iframe>25 Jahre Engagement von Fred Tschanz | walhalla-hotel.ch

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Gemeinnützig engagiert seit 1997

Verantwortung für seine Mitmenschen und die Umwelt zu übernehmen, gehört zur DNA des Familienbetriebs.

Vor 25 Jahren wurde die Fred Tschanz Stiftung ins Leben gerufen, mit dem Ziel, bedürftige Kinder und Jugendliche zu unterstützen. Die gemeinnützige Stiftung ist nur eines der Vermächtnisse des namensgebenden Gründers. Den Kurs Richtung ökologische, ökonomische und soziale Nachhaltigkeit, den Fred Tschanz zu Lebzeiten eingeschlagen hat, verfolgen seine Enkelin Stéphanie Portmann und ihr Team konsequenter denn je. 

Niederschwellige Unterstützung für Kinder und Jugendliche

«Mein Grossvater war ein grosser Menschenfreund. Es war ihm wichtig, seinen Erfolg auch mit Menschen zu teilen, die weniger Glück im Leben hatten als er», sagt Stéphanie Portmann, Inhaberin von Fred Tschanz Gastgewerbe. «Diese Philosophie blieb in unserer Familie und damit auch im Unternehmen verankert». So fliesst bis heute ein Teil des Umsatzes aller Betriebe in die Fred Tschanz Stiftung. Diese hat zum Zweck, Kinder und Jugendliche mit geistiger oder körperlicher Beeinträchtigung zu fördern. Diese Unterstützung erfolgt unbürokratisch direkt oder über therapeutische Einrichtungen, wie beispielsweise das Heim Tanne oder den Reitstall der Familie Syfrig-Galliker, mit denen die Fred Tschanz Stiftung seit vielen Jahren verbunden ist. «Darüber hinaus fördern wir Jugendliche aus bescheidenen finanziellen Verhältnissen, die in der Gastronomie Fuss fassen möchten», so Stéphanie Portmann, «der familiäre Umgang in unserem Team erlaubt es, schlummernde Talente zu erkennen und gezielt aufzubauen». 

Verantwortungsvolle Firmenkultur

Neben der Stiftung betreibt Fred Tschanz einen Nachhaltigkeitsfond, der dazu dient, das Unternehmen aus ökologischer Sicht weiterzuentwickeln. Darunter fallen Gebäudeoptimierungen, Schulungen und innovative Projekte zur Verbesserung der Ökobilanz der einzelnen Betriebe. «Unsere Hotels und Restaurants sind fast rund um die Uhr in Betrieb, sagt Geschäftsführer Domenic Zembrod. «Uns ist bewusst, dass Massnahmen zur Optimierung des Ressourcenverbrauchs bei unserem Volumen einen grossen Einfluss haben.» So zum Beispiel der Entscheid, den gesamten Strombedarf mit Windenergie zu decken, den Fred Tschanz Gastgewerbe bereits vor zehn Jahren gefällt hat. 

Fotofalle für Essensreste

Ein weiteres erfolgreiches Projekt realisierte das Küchenteam des ODEONs in Zusammenarbeit mit dem Schweizer Start-up Kitro, das sich auf die Reduktion von Lebensmittelabfällen spezialisiert hat. Für die Food Waste Analyse platzierten sie den Behälter für Essensreste auf einer Waage und installierten darüber eine Kamera. Während sechs Monaten löste das System jedes Mal, wenn etwas weggeworfen wurde und sich das Gewicht auf der Waage veränderte, die Kamera aus. Die gesammelten Fotos und Daten wurden schliesslich ausgewertet und besprochen. Durch die Optimierung der Menugestaltung schaffte es das Küchenteam, den Food Waste um 35% zu reduzieren und auch die Lebensmittelkosten um 33% zu senken. «Ein unglaubliches Resultat!», findet Küchenchef Adrian Achermann , «durch diese Sensibilisierung können wir nachhaltig etwas verändern».

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